Coloured Birds

 

Die Coloured Birds stehen nun seit vielen Jahren bei den Gruen-Weissen auf der Bühne. Eher dem Zufall war es zu verdanken, dass sich Sascha und Michael im Jahr 2000 "gefunden haben". Beide waren bereits vorher in anderen Funktionen auf der Bühne tätig, Sascha als Mitglied der heute noch aktiven "Panikbühne" und Michael mit seinem damaligen Gesangspartner Kurt Schmitz. Nachdem Kurt in der Milleniumsession krankheitsbedingt ausfiel, wurde aus der Not eine Tugend gemacht und Sascha sprang kurzentschlossen ein.

 

Durch den Erfolg, aber auch wegen der Harmonie untereinander, haben wir uns entschieden, in dieser Konstellation auch zukünftig weiterzuarbeiten. So ist es bis heute geblieben. Im Jahre 2001 gaben wir uns den Namen Coloured Birds.

 

In den ersten Jahren waren von uns Schlagermedleys zu hören.

 

Als das heute noch unvergessene "Trio International"  seinen Abschied ankündigte waren wir gefordert. Einerseits war natürlich eine entstehende Lücke im Programm der Gruen-Weissen zu füllen, andererseits waren die Fußstapfen, in die wir zu treten versuchten, aber auch riesig groß.

 

Unser Sitzungspräsident sprach uns jedoch das Vertrauen aus mit den Worten : "IHR SCHAFFT DAS SCHON" und setzte auf uns zum jeweiligen Finale der "Gruen-Weissen Sitzungen".

 

Wir stellten unser Programm um, weg von den bis dahin vorgetragenen Medleys hin zu einem 1/2- stündigem Programm bestehend aus kölschen Hits und aktuellen, tanzbaren Schlagern.

 

Trotz unserer anfänglichen Skepsis stellte sich der Erfolg schnell ein, sodass wir bis heute mit unverändertem Konzept immer noch zum Programmende auf unsere Gäste losgelassen werden.

 

Am Ende sei an dieser Stelle unserem Präsidenten, Elmar Klein, ein besonderer Dank dafür gesagt, dass er immer an uns geglaubt hat und uns bis heute den Rücken stärkt. 

 

Ein weiterer Dank gilt aber vor allem "Unseren Zuhörern", die sich, so jedenfalls unser Eindruck, Jahr für Jahr auf unseren Auftritt freuen und uns dies auch durch ihren Zuspruch spüren lassen.

 

Bei soviel Zuspruch und Anerkennung hat man natürlich noch mehr Spass an der Freud und das hoffentlich noch viele weitere Jahre.

 

Danke

 

Weitere Informationen auf unserer Webseite:

www.coloured-birds.de

Franz-Josef Bienentreu

"Trari, trara, die Post ist da!"

 

Wenn das Lied „Hoch auf dem gelben Wagen" verklungen ist und danach dieser Satz erschallt, dann steht er mit seinem gelben Postauto auf der Bühne: Unser Postbote Franz-Josef Bienentreu. Es ist bereits kurz vor Mitternacht und gegen Ende des gruen-weissen Programms, aber im Publikum kann man eine Stecknadel fallen hören. Niemand möchte auch nur eine Pointe dieses Büttenredners verpassen. Er zählt zu den ganz Großen des niederrheinischen Karnevals.

 

Franz-Josef Bienentreu

 

Nach seinen Anfangsjahren bei der KG "We sind wer dor" Dinslaken-Eppinghoven wechselte er 1982  zum Karnevalsverein "Gruen-Weiss Walsum". Hier überzeugt er seit nunmehr 30 Jahren mit seinem trockenen Humor, davon 26 Jahre als Walsumer Briefträger. Berühmt sind seine Worte: „Nun seid doch mal ruhig!"

 

Er kann es nicht lassen, über anwesende Prominenz, sowie andere Walsumer Ortsteile zu lästern. Aber auch die Besucher der Sitzungen sind vor seinen individuellen Bemerkungen nicht sicher. Deshalb traut sich auch keiner, während seines Auftritts den Saal zu verlassen.

 

Mittlerweile ist er einem großen Publikum in NRW bekannt. Als Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn als Büttenredner ist ein bundesweit gesendeter Auftritt bei der ARD zu bezeichnen.

 

Kontakt: 0203-471212

Mobil: 01715459897

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.derbrieftraeger.de

 

Gruen-Weiss-Funken

Die Session 2012/2013 war die Geburtsstunde der neuen Prinzengarde "Die Gruen-Weiss-Funken".

Unter der Leitung von Isabella Kluza und Lisa Gabriel, die als Tänzerinnen schon bei den „Rhein-Ruhr-Sternen" leuchteten, entwickelte sich mit elf weiteren Mädels im Alter von 16-25 Jahren diese tolle Truppe. Mit ihrem Gardetanz in ihren chicken neuen Gardekostümen sowie der Choreographie für ihren ersten Showtanz "Moulin Rouge" begeisterten sie das Publikum und setzten ein tänzerisches, akrobatisches und optisches Highlight im gruen-weissen Programm.

 

Gruen-Weiss-Funken

 

Die Funken freuen sich schon auf die nächste Session und arbeiten mit viel Begeisterung und Elan an ihrem diesjährigen Showtanz, dessen Motto wie vor jeder neuen Session noch ein Geheimnis ist.

 

Lassen sie sich von der Kreativität der Funken in der nächsten Session überraschen!

Heinrich Wullhorst

"Hört Ihr Leut' und lasst Euch sagen!" So beginnen seit mehr als 20 Jahren die Reden des Politischen Nachtwächters. Verkörpert wird diese Type von Heinrich Wullhorst.

Nachdem er zuvor mit seiner Frau Claudia als närrisches Duett auf der Bühne gestanden hatte, erklomm der gelernte Jurist, der inzwischen seit mehr als 10 Jahren als Journalist arbeitet, den Walsumer Narrenthron. Seine politisch durchzogene Prinzenrede im Golfkriegsjahr 1990/91 ebnete ihm den Weg in die Bütt, die seitdem seine närrische Welt bedeutet. Ihm gelingt es immer wieder, die Ereignisse des Jahres aus Politik und Yellow Press in humorvolle Reime umzusetzen. Das ist Karneval in bester Tradition. Was er mit seinen Reimen erreichen will, formulierte Wullhorst viele Jahre lang zu Beginn seiner Rede: "Der Obrigkeit die Quittung geben, für alles, was sie tun im Leben, damit sie sich dann selbst erschrecken, wenn sie ihr Zerrbild hier entdecken."

Unser Redner Heinrich Wullhorst

Das Austüfteln von Gags macht ihm großen Spaß. Als Journalist, der seit vielen Jahren Pressesprecher eines großen Verbandes ist, liebt er es, auch in der Freizeit, mit der "wunderschönen deutschen Sprache zu spielen". Den einzigen Nachteil nennt Heinrich Wullhorst auch: "Mit einer gereimten politischen Rede ist man nie fertig. Aktuelle Ereignisse, wie die Rücktritte von Guttenberg und Wulff in den Jahren 2011 und 2012 zwingen immer wieder dazu, mitten in der Session noch Neues zu texten." Das zeigt: Mit seiner Rede ist der politische Nachtwächter immer tagesaktuell auf der Höhe der Zeit.

Sucht man eine Rede, die mit feinem Humor das Publikum begeistert und die eher Florett und Skalpell als Breitschwert und Holzhammer benutzt, dann sollte man sich an ihn wenden. Selbstverständlich hat er eine närrische E-Mail-Adresse, mit der er seine Liebe zu der Domstadt, in der er arbeitet bezeugt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aber auch im Bereich Gesang hat Heinrich Wullhorst lange Jahre die Säle zum Schunkeln gebracht. Er war seit 1992 einer der Gruen-Weiss-Spatzen, die Kölsche Tön nach Walsum brachten  und gründete nachdem sie im Karneval ausgezwitschert hatten, die Parodiegruppe die "Kellergeister". Auch hier zog er sich nach einigen Jahren zurück, um derzeit nur noch in der Rolle des Nachtwächters auf der Bühne zu glänzen.